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Interner Chat des Bundeskanzleramts war für jeden zugänglich. Wir meinen: Chats dürfen kein Sicherheitsrisiko sein

Interner Chat des Bundeskanzleramts war für jeden zugänglich. Wir meinen: Chats dürfen kein Sicherheitsrisiko sein

Unternehmen und Behörden wie das österreichische Bundeskanzleramt, dessen interner Chat vor kurzem öffentlich zugänglich war, versprechen sich von Chat-Systemen zurecht eine flüssigere und effizientere interne Kommunikation, als das per E-Mail möglich ist. Messenger sind längst in der Mitte unseres täglichen Arbeitens angekommen und leisten wertvolle Dienste.

Jeder für die Unternehmenskommunikation genutzte Chat braucht aber auch eine gute Absicherung nach Außen. Keinesfalls dürfen sensible Unternehmensdaten oder gar persönliche Informationen von Mitarbeitern oder Kunden Unbefugten zugänglich gemacht werden – wie das neulich publik wurde. Neben Diskussionen zu aktuellen Themen konnte eine Namensliste von fast 200 Usern teilweise inklusive Profilfoto eingesehen werden.

Da der Zugang nicht geprüft wurde, hätte jeder x-beliebige Externe versuchen können, Spitzenbeamte der Republik unter Vortäuschung eines falschen Namens zu kontaktieren und eine vertrauliche Besprechung in Gang zu setzen, um sensible Informationen zu erhalten oder gar Schadprogramme einzuschleusen. Dem User-Management kommt bei Corporate-Chats also mit die wichtigste, sicherheitsrelevante Bedeutung zu, um solche Probleme von vornherein auszuschließen. “Ein Messenger für Unternehmen und Behörden darf kein Sicherheitsrisiko sein, sondern muss sich höchster Standards bedienen”, erklärt Felix Häusler, CEO von Grape, dem führenden Mitarbeiter-Chat aus Österreich.

Grape verzichtet deshalb auf eine öffentlich zugängliche Registrierung zum internen Dienst. Grape-User werden aus den bestehenden Mitarbeiter-Verwaltungssystemen zum Chat hinzugefügt und können sich mit ihren Zugangsdaten aus dem jeweiligen Unternehmen mit nur einem Klick anmelden. Das ist sicher und sogar einfacher, als ein frei zugängliches Registrierungsformular.

Die Erfahrung aus diversen Messaging-Projekten (APA, Erste Group Bank AG, Wiener Stadtwerke mit 10.000 und mehr Usern) zeigt zudem, dass der Betrieb eines Mitarbeiter-Chats ein hohes Maß an Produktkenntnis erfordert. Der Enterprise-Messaging-Dienst Grape wurde vollständig in Österreich entwickelt. „Wir unterstützen die Open-Source-Welt in zahlreichen Projekten von Python bis ReactJS. Aber alle funktionellen Teile des Chats kommen aus unserer Feder – wir wissen deshalb wie man das System konfiguriert und können auch schneller innovativ auf Wünsche unserer Kunden reagieren”, so Grape CEO Felix Häusler abschließend.

Der Grape-Messaging Dienst steht als Cloud-Version mit vollem Funktionsumfang für einen 30-tägigen Test kostenlos im Netz.
In weiterer Folge entscheiden sich größere Unternehmen meist für die “on-premises” Installation auf eigenen Servern (Kontakt: sales@chatgrape.com).

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