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Drei Tipps für erfolgreiches Talent-Management

Drei Tipps für erfolgreiches Talent-Management

Nicht nur das Anwerben qualifizierten Mitarbeiter ist unumgänglich für einen nachhaltigen Erfolg, sondern auch das Beibehalten dieser Talente ist von Bedeutung um diesen Aufschwung langfristig zu garantieren. Mitarbeiterzufriedenheit spielt dabei eine große Rolle, worin vielen verschiedenen Faktoren Einfluss haben. Eine niedrige Mitarbeiterfluktuationsrate spart nicht nur Geld, die für diverse Inserate benötigt wird, und Zeit der Personalwesen-Experten, sondern verhindert zudem noch den Verlust wertvollem Know-Hows, das der Mitarbeiter im Laufe der Anstellung über die Firmenprozesse, Kunden, Gepflogenheiten und Programme sich angeeignet hat. Darum ist es besonders wichtig, seine Talente nicht zu vernachlässigen und richtig zu führen.

1. Talente richtig einsetzen

Auch wenn die Entwicklung der MitarbeiterInnen ein wichtiger Grundstein für erfolgreiches Talent-Management ist, ist die richtige Auswahl eines neuen Arbeitnehmers noch ausschlaggebender. Einige Kompetenzen sind unmöglich bzw. nur sehr schwierig weiterzuentwickeln, wie z.B. Urteilsvermögen, Lernfähigkeit, soziale Intelligenz und Anpassungsfähigkeit. Auch Unstimmigkeiten zwischen den Werten der Organisation und dem Arbeitnehmer können dazu führen, dass nicht das volle Potential genutzt werden kann. Darum ist es besonders wichtig im Vorhinein die BewerberInnen nicht nur auf fachliche Kompetenz zu prüfen, sondern auch auf Soft-Skills und die Kompatibilität der Werte beider Seiten. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, können die Talente ihr ganzes Leistungsvermögen ausschöpfen, was zur Arbeitnehmerzufriedenheit beiträgt.

2. messen nicht vergessen

In Bezug auf Talent Management gibt es oft viele Meetings, Förderungspläne und Trainings. Jedoch fehlt oft ein konsequentes System das mit (sinnvoll definierten) Leistungskennzahlen den Erfolg der Maßnahmen und die Entwicklung des ‘Talents’ im Unternehmen messen kann. Den zwei amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Robert S. Kaplan und David P. Norton war dies bereits 1996 bewusst als sie mit ihrem Zitat ‘you can’t manage what you cannot measure’ die Wirtschaftswelt prägten. Besonders wichtig für ein erfolgreiches Talent Management ist es deswegen in den Bereichen der Kommunikation und Training diese Leistungskennzahlen zu definieren. Dabei sollten sowohl quantitative als auch qualitative Methoden verwendet werden, da diese Kompetenzen besonders von Soft-Skills geprägt sind, die sich nur mit einer Kombination aus diesen beiden Methoden messen lassen.

3. veränderte Erwartungen

Die demografischen Veränderungen haben nicht nur auf die Gesellschaft einen Einfluss, sondern auch in der Arbeitswelt in den Unternehmen. Mit jeder neuen Generation, die sich auf dem Arbeitsmarkt einfindet, ändern sich auf die Werte und die Erwartungshaltung an das Arbeiten und den Arbeitgeber. PersonalmanagerInnen und HR-ExpertInnen müssen sich diesen Änderungen bewusst sein, damit sie das Unternehmen und die Arbeitgebermarke angleichen können, damit die besten Talente nachwievor ihren Weg ins Unternehmen finden. Arbeitnehmer heutzutage legen vermehrt auf Selbstverwirklichung bei der Arbeit, flache Hierarchien und Work-Life-Balance Wert. Außerdem sind die Talente in der heutigen Zeit immer geneigter die eigene Profession dem Arbeitgeber vorzuziehen, falls nicht genügend herausfordernde Aufgaben und Weiterbildungsmöglichkeiten geboten werden.

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