🚀 Wir suchen Senior iOS und Android Entwickler Jetzt bewerben!
Reading:
Sichere Alternative zu WhatsApp in Deutschland und Österreich

Sichere Alternative zu WhatsApp in Deutschland und Österreich

Instant Messenger sind in der heutigen Zeit privat nicht mehr wegzudenken um sich mit Freunden und Familie auszutauschen und in Kontakt zu bleiben. WhatsApp erfreut sich an immer größerer Beliebtheit bei Privatpersonen, die diese Applikation sicher nicht mehr missen möchten. Langsam aber sicher integrieren immer mehr Unternehmen in Deutschland und Österreich Mitarbeiter-Chats um von den Vorteilen des Messaging, wie erhöhte Effizienz und transparentere Kommunikation, zu profitieren. Da viele Personen WhatsApp privat verwenden, werden andere Messenger oft an WhatsApps ‘look and feel’ gemessen, auch wenn sich dieser Service nicht für Unternehmen und Behörden eignet. Doch wie unterscheidet sich Österreichs führender Firmen-Messenger Grape® nun wirklich von WhatsApp und was zeichnet die sichere Alternative zu dem beliebten Consumer Messenger wirklich aus?

 

Funktionen, die an die Endnutzer angepasst sind

Da Unternehmen und Behörden andere Bedürfnisse haben als Privatpersonen, bietet Grape Funktionen an, die den Arbeitsalltag bereichern, die interne Kommunikation verbessern und Effizienz steigern. Verschiedene Betriebssoftware können integriert werden, was immens viel Zeit auf Dauer spart: Word-Dokumente können direkt im Chat ausgewählt und gesendet werden, Meetings können einfach in den Kalender übertragen werden (automatisch!) und themenrelevante Unterhaltungen zu bündeln, können Räume erstellt werden um diese zu besprechen. So kann ein guter Überblick beibehalten werden und Informationen Zweck gerecht gesammelt werden. Diese können mit der hochfunktionalen und intelligenten Grape-Suchfunktion im Handumdrehen wieder gefunden werden.

Detailunterschiede von Grape und WhatsApp

WhatsApp bietet ebenfalls Document Sharing mit Hilfe der Drag und Drop Funktion an, jedoch beträgt das Größenlimit 16MB, was häufig für das geschäftliche Umfeld eine Hürde darstellt. WhatsApp bietet auch eine Suche für den Chatverlauf an, jedoch fühlt es sich oft so an als würde man nach einer Nadel im Heuhaufen suchen.

WhatsApp wird kostenlos zur Verfügung gestellt, jedoch bezahlt man für den Service statt mit Geld dafür mit seinen eignen Daten. Grape kann man für 30 Tage testen und sich davon mitsamt seinen ganzen Teams überzeugen. Danach kann man mit dem Instant-Messenger ab 2,80€ pro User miteinander kommunizieren ohne Datenschutz-Bedenken. Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Serviceanbietern ist, dass man bei Grape statt ewigen Fragebögen und eigener Online-Recherchen (wie das bei WhatsApp der Fall sein kann) auf persönlichen Support rund um die Uhr zählen kann.

Das Chat-Erlebnis

Beide Messenger bieten unlimitiertes Versenden von Nachrichten an und auch das Löschen von Gesendetem ist möglich (bei WhatsApp erscheint trotzdem eine Meldung, dass eine Nachricht gelöscht wurde). Bei Grape können bereits gesendete Messages im Nachhinein vom Verfasser noch geändert werden, falls einmal ein Rechtschreibfehler passieren sollte oder wenn man noch etwas zum Thema hinzufügen möchte, ohne einen ‘overload’ an Nachrichten bei den Arbeitskollegen zu verursachen.

Sowohl auf WhatsApp, als auch auf Grape ist der Online Status sichtbar. WhatsApp bietet die “zuletzt online”-Funktion, auf Grape kann man jedoch direkt auf einen Blick sehen wer online ist und wer nicht (im Gegensatz zu WhatsApp, wo man in den Chat mit der Person hineingehen muss). Bei Gruppen bzw. Räumen kann der Online Status bei beiden Anwendungen nicht eingesehen werden. Beide Messenger unterstützen das Verwenden von Emojis und Giphy’s um das Geschriebene besser untermalen zu  können. Wie sonst kann man seine Vorfreude auf das nächste Teamevent ausdrücken?

Unterschiedliche Datenschutzansprüche

Für die meisten Privatpersonen, die WhatsApp nutzen, genügt die End-to-End Encryption von WhatsApp, wo der Inhalt zwar verschlüsselt wird, jedoch trotzdem Meta-Data vom Facebook-Tochterunternehmen gesammelt wird. So ist zwar nicht bekannt worüber geschrieben wurde, aber die Länge und Empfänger der Nachrichten/WhatsApp-Calls sehr wohl. Anhand dieses Aktivitätsprotokolls können bereits viele Rückschlüsse gemacht werden. Außerdem befindet sich der WhatsApps Cloud-Server auf amerikanischen Boden, was für Unternehmen ab dem 26.05 mit dem Eintritt von der EU-DSGVO prekäre Folgen haben kann.

WhatsApp kann sich definitiv auf den Messenger-Markt für Privatpersonen behaupten, jedoch sollten Unternehmen und Behörden in Deutschland und Österreich auf ein EU-DSGVO konformes und sicheres Äquivalent zählen. Grape hat sich seit Anfang an Daten- und Netzwerksicherheit auf die eigenen Fahnen geschrieben und liefert dies mit Hilfe von 256-bit Secured Socket Layer (SSL) und mehrfach verschlüsselten Verbindungen mit den eigenen Servern. Der Standort der Server befindet sich in Europa und fällt damit unter die strengsten Datenschutzgesetze. Kunden können außerdem komplette Kontrolle über ihre sensiblen Geschäftsdaten verschaffen mit Grapes On-Premise Servern. So verlässt kein Bit mehr das Unternehmen!

Testen Sie Grape für 30 Tage kostenlos und überzeugen Sie sich davon als sichere WhatsApp-Alternative für Unternehmen!

WEITERE INFOS ZUM THEMA

Ähnliche Stories

Icon For Arrow-up